So manch ein Schulkind ist schon mal auf der Schulbank eingeschlafen.
Zu wenig Schlaf? Nicht das richtige Pausenbrot?
Gute Schulleistungen und Aufmerksamkeit sind nicht nur eine Frage der Intelligenz und der Lernleistungen. Wichtig ist auch, dass unser Gehirn und damit unser Körper optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Zwischen Frühstück und Mittagessen ist für ein Kind eine lange Zeit, um fitt und konzentriert zu bleiben. Der Körper braucht Energielieferanten wie Vitamine, Calcium und Eiweiss. Viele Eltern meinen es gut und geben nur "Gesundes" in die Pausenbox, andere wiederum wollen ihre Kleinen verwöhnen und geben schon mal eine Schoki oder Chips mit in die Snackbox.
Bleibt das Pausenbrot in der Snackbox, weil das Kind einfach keine Lust auf das Mitgebrachte hat, hilft das gesündeste Znüni nichts.
Es gibt einen grossen Unterschied, zwischen dem was sich die Kleinen wünschen und dem was wir Eltern als gesund empfinden, angefangen beim Brot,
Vollkornbrot, Sonnenblumen- oder Mischbrot?
Welcher Brotbelag darf es denn sein?
Unser Ernährungsbewusstsein sagt uns: Nicht zu fett! Weniger Kalorien bedeutet auch leichter verdaulich. Der Körper braucht Eiweiss, um leistungs- und widerstandsfähig zu sein.
Tipp: Dünngeschnittes Gemüse hält das Brot saftig. Oder zusätzlich Möhren, Kohlrabi, Gurken oder Zucchini in kleine Stäbchen, Paprika in Streifen schneiden. Auch Radieschen oder Cocktailtomaten sind bei den meisten Kids beliebt.Die meisten Kinder lieben Süsses. Es bieten sich Beeren, Apfel, Birnen und Aprikosenspalten an.
Wichtig: Obst und Gemüse der Saison enthält am wenigsten Schadstoffe.
Ab und zu kommen aber auch ein paar Knabberfischli in das Seitenfach der Snackbox. Da ist der kleine Zank um die gefüllte Pausenbox schon vorprogrammiert 😉
Was bekommen Ihre Kinder in ihre Snackbox?

